Unsere Schule

Das Zentrum für deutsche Sprache und Kultur ist als eigenständige Sprachenschule seit dem Jahr 1981 in Frankfurt tätig. Wir sind stolz auf unseren qualitativ hochwertigen Unterricht, die gute Organisation, die familiäre Atmosphäre und die gute und moderne Ausstattung der Schule. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft sich kennen- und verstehen lernen. Durch unsere freundliche und motivierende Lernatmosphäre wollen wir die Freude am Sprachenlernen fördern und Begeisterung für den interkulturellen Austausch wecken.

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Unser Unterricht ist handlungsorientiert. Ziel ist immer die Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit der Lernenden im Alltag, Studium oder am Arbeitsplatz. Unser zentrales Anliegen dabei sind der Lernerfolg und die Zufriedenheit unserer Teilnehmer/innen mit dem Unterricht und unserem Angebot. Im Rahmen unserer Mitgliedschaft bei TANDEM International e.V. haben wir uns dazu verpflichtet, unser Angebot einem ständigen Prozess der Qualitätssicherung zu unterziehen. Dies wird sowohl durch die Evaluation von Kundenbefragungen als auch mittels Unterrichtshospitationen gewährleistet. In regelmäßigen Abständen findet ein Qualitätscheck vor Ort durch die oben genannte Institution statt.

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Unsere Lehrkräfte verfügen über viel Unterrichtserfahrung und ausgezeichnete Fachkompetenz. Wir verfügen über ein breites Kursangebot und arbeiten an der kontinuierlichen Weiterentwicklung dieses Angebots. Sowohl faire und transparente Teilnahmebedingungen als auch faire Kurspreise sind für uns selbstverständlich. Persönlich ausgewählte Unterkünfte, kursbegleitende Kulturprogramme, ergänzende Online-Angebote sowie die Vorbereitung auf anerkannte Zertifikate und Examen und deren Durchführung bilden eine wichtige Ergänzung zu unseren Sprachkursen.

Unsere Geschichte

Die Schule wurde größer und größer und fast jedes Jahr kam etwas Neues dazu: Sommerkurse, Kulturprogramme, Bildungsreisen, Kurse für Jugendliche und Hausaufgabenbetreuung. Irgendwann waren die Räumlichkeiten in Bornheim dann doch zu klein und so zog „das Zentrum“ 1987 zunächst in die Kaufunger Straße nach Bockenheim und 1992 dann in die Tilsiter Straße 4  ̶  mit einem Kicker, einer Tischtennisplatte und einem Partykeller, in dem wir fast jedes Wochenende irgendeinen Geburtstag feierten.

Wir waren fünf Freunde, wir hatten als Lehrer keinen Job, aber dafür eine Idee: Deutsch-Unterricht, der Spaß machen sollte. So gründeten wir 1981 das „Zentrum für deutsche Sprache und Kultur e.V.“. Wir wollten, dass unsere Schüler und Schülerinnen nicht nur Grammatikregeln kannten, sondern wirklich Deutsch sprechen lernten. Mit wenigen Materialien und dafür viel Experimentierfreude starteten wir unsere ersten Kurse in nur vier Klassenzimmern in Bornheim. Von der ersten Minute an wurde nur Deutsch gesprochen. Es gab natürlich auch manch lustiges Missverständnis, es wurde viel gelacht aber auch Grammatik und Wortschatz vermittelt. Wir lernten viel Neues und Spannendes von Menschen aus aller Welt und diskutierten mit unseren Schülern und Schülerinnen über Umweltschutzprojekte, die Ökologie- und Frauenbewegung.

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Ende 2004, nach 12 Jahren, war unsere Zeit in der Tilsiter Straße leider vorbei. Nur 3 Minuten vom Rödelheimer Bahnhof entfernt, im Rödelheimer Bahnweg 31, wo wir auch noch heute sind, haben wir auf drei Etagen genug Platz für bis zu 29 Kurse gleichzeitig. Hier haben wir eine große Cafeteria, eine Sommerterrasse zum Grillen und moderne, freundliche Unterrichtsräume, die wir mit viel Liebe zum Detail gestaltet und mit modernster Technik ausgestattet haben. 2007 haben wir unser eigenes Lehrbuch, den „Wolkenkratzer“ entwickelt, welches als Teil des Innovationsprogramms vom hessischen Kultusministerium gefördert wurde und 2008 den „Preis für gute pädagogische Praxis“ des PBW gewonnen hat. Wir wollten ein modernes, stets aktuelles und multimediales Lehrwerk mit Videos, Audios und Onlinezugang schaffen und damit in die Ära des digitalen Lernens einsteigen.  

Anfangs waren die meisten unserer Teilnehmer/innen aus Westeuropa. Doch dann kamen auch junge Fernreisende aus Japan und nach 1989 mit dem Fall des Eisernen Vorhangs auch immer mehr Osteuropäer. Viele wollten in Deutschland studieren oder arbeiten und benötigten dafür bestimmte Zertifikate. Seit 2001 bieten wir deshalb auch die TestDaf-Prüfung und seit 2018 auch die telc-C1-HS-Prüfung an. 2003 war ein absolutes Boomjahr für das Zentrum. Es kamen auf einmal so viele junge Chinesen zu uns, dass wir spezielle Kurse für sie einrichten mussten. Doch kurze Zeit später wurden die Visabestimmungen geändert und die Teilnehmerzahlen gingen wieder etwas zurück.

Die Finanzkrise 2008/2009 machte auch uns schwer zu schaffen und hin und wieder dachten wir schon, es sei vorbei. Doch 2010 stieg die Nachfrage plötzlich wieder, wir mussten zusätzliche Räume anmieten, wir führten Wartelisten ein und man musste einen Kurs schon 3 Monate im Voraus buchen, wenn man noch einen Platz bekommen wollte. Vor Ausbruch der Coronapandemie im März 2020 war unsere Schule gut besucht. Dann mussten wir in kürzester Zeit auf Onlineunterricht umstellen. Die Herausforderung war groß, aber wir sind stolz, dass wir schon heute (stand September 2020) wieder 30 Präsenz- und 60 Onlinekurse in allen Niveaustufen anbieten können.

© 2020 Zentrum für deutsche Sprache und Kultur

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